Barmherziger Jesus

Unsere Geschichte Der Weg zur Gründung des Vereins „Barmherziger Jesus"

Die Anfänge

Im Jahr 2018 befand sich unser Vereinsgründer in einer Phase intensiver geistlicher Bekehrung. Eine Wallfahrt 2019 nach Lourdes prägte ihn zutiefst: Dort durfte er eine besondere Gnade erfahren, die seinen Glauben und seine Hingabe an Christus vertiefte. Kurz darauf erlebte er während eines Aufenthalts bei einem katholischen Missionar in Tansania hautnah die Not vieler Menschen - und zugleich die Kraft der christlichen Nächstenliebe. Diese Erfahrungen weckten in ihm den Wunsch, aktiv missionarische Hilfsprojekte zu unterstützen.

Missionarische Arbeit in Tansania
Wallfahrt nach Lourdes
Geistliche Bekehrung

In den ersten Jahren lag der Schwerpunkt vor allem auf Projekten im Ausland. Mit Gottes Hilfe und Gnade konnten Brunnen, Kindergärten, medizinische Infrastruktur und auch der Bau von Kirchen tatkräftig unterstützt und zahlreiche Hilfsprojekte verwirklicht werden.

Die Gründung des Vereins

Vor zwei Jahren entstand beim Gründer die tiefe Überzeugung, dass wahre Barmherzigkeit nicht nur aus leiblichen, sondern ebenso aus geistlichen Werken besteht - damit Menschen zum Heil ihrer Seelen finden. Im Vertrauen darauf, dass Gott jedem Menschen Talente schenkt, um sie zum Wohl anderer einzusetzen, begannen wir somit in Freiburg konkrete Zeichen der Barmherzigkeit zu setzen.

Was zunächst klein begann - mit regelmäßigen Hilfen für Obdachlose und einer kleinen Gebetsgruppe - durfte mit der Zeit wachsen und sich weiter entfalten. Aus diesem Weg heraus entstand schließlich der Verein „Barmherziger Jesus“.

Unser Verein wurde aus dem tiefen Wunsch heraus gegründet, Neuevangelisation zu betreiben, anderen zu helfen und katholische Werte in Freiburg sichtbar werden zu lassen. Bis heute wächst dieses Anliegen stetig weiter - getragen vom Glauben, von Gemeinschaft und vom Vertrauen auf Gottes Führung.

Unsere heiligen Patrone

Hl. Schwester Faustina Kowalska

die uns durch Maria den Weg zur göttlichen Barmherzigkeit und zur missionarischen Hingabe zeigt

Hl. Carlo Acutis

der uns zur Eucharistie führt

Hl. Pier Giorgio Frassati

der uns im katholischen Glauben und in der Liebe zu den Armen stärkt

„Unter ihrem Schutz und Beispiel wollen wir katholisch glauben, eucharistisch leben, marianisch lieben und missionarisch handeln."

Hl. Schwester Faustina Kowalska

Hl. Schwester Faustina

Göttliche Barmherzigkeit und Mission

Hl. Carlo Acutis

Hl. Carlo Acutis

Führt uns zur Eucharistie

Hl. Pier Giorgio Frassati

Hl. Pier Giorgio Frassati

Katholischer Glaube und Liebe zu den Armen

Unser Weg zu Christus

katholisch
eucharistisch
marianisch
missionarisch

Warum wir das tun

Wir leben in einer Zeit, in der der Glaube in vielen Regionen Europas - auch in Deutschland - stark an Bedeutung verloren hat. Ganze Generationen wachsen ohne Bezug zu Gott und ohne Bindung zur Kirche auf.

Gerade deshalb ist es unsere Aufgabe, das Evangelium Jesu Christi neu zu verkünden, Hoffnung zu wecken und die Liebe Christi sichtbar zu machen. Wir möchten durch Wort und Tat den Ruf Jesu hörbar werden lassen.

„Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!" (Mk 1,15)

Im Geist der Barmherzigkeit Jesu wollen wir Glaube, Hoffnung und Liebe neu in die Herzen pflanzen - zur Ehre Gottes, für das Heil der Menschen und zum Aufbau seiner Kirche.

Zur Ehre Gottes
Für das Heil der Menschen
Zum Aufbau seiner Kirche

Unser Laienapostolat steht in Treue zur katholischen Kirche (vgl. 215-216 CIC); im Zweifel gilt stets das Lehramt (vgl. 750- 754 CIC).